Neuer trigema Store-Style: Sportlich und elegant by HEIKAUS

publiziert am:

001_Trigema.jpg

trigema - 100% made in Germany präsentiert sich von einer ganz neuen Seite

Deutschlands größter Hersteller von Sport- und Freizeitbekleidung verändert seine Außendarstellung. Das neue Store Konzept des Herstellers trigema unterstreicht die Wertigkeit der Produkte und inszeniert diese in angemessenen Rahmen. Klare Segmentierung in modernen und hochwertigen Möbeln schafft eine Verkaufsatmosphäre zum Wohlfühlen, eine weit geöffnete Fassade und großflächige Einblicke durch die Schaufenster wirken einladend. Die einzelnen Produktgruppen werden farblich betont und schaffen somit eine klare Orientierung für die Kunden. Auf hochwertigen Warenpräsentern in abgerundeten Wandnischen und aufwändig gefertigten Mittelraummöbeln werden die sportlichen Textilien gekonnt in Szene gesetzt.

Das Interieur in Kombination mit der wertigen Ware schafft eine Verkaufsplattform, die sowohl sportlich als auch elegant auf die Kunden wirkt.

Der neue Store präsentiert sich dem Kunden hell, freundlich und einladend. Das Mobiliar wirkt sehr puristisch, was somit deutlich den Focus auf die Ware setzt. Die klare Aufteilung und Platzierung der Möbel schafft Ruhe und Übersichtlichkeit, die Formgebung unterstreicht dabei die Sportlichkeit der Ware. Das modular aufgebaute System ermöglicht, durch die 1 - 3-achsigen Präsentationsnischen, den Einsatz an unterschiedlichsten Wandlängen, sowohl für Hänge- als auch Legeware.

An der Highlightwand ist das Logo mit Kristallen von Swarovski Elements versehen. In Kombination zu glitzernden Tapetensegmenten verleiht es einen Hauch von sportlicher Extravaganz. Durch Austauschen der Rückwand kann dieser Eyecatcher jederzeit umgestaltet werden und saisonalen Schwerpunkten angepasst werden.

Die Firmenfarben des Unternehmens, sowie die Schwinge des Logos, wurden in das Mobiliar integriert. Dezent und doch sehr wirkungsvoll sorgen die blauen und roten Farbakzente, in Kombination zu den weißen Kunststoffoberflächen, für den eindeutigen Wiedererkennungseffekt der Marke trigema – 100% Made in Germany.

Der Flughafen-Store in Stuttgart ist der erste trigema-Store in dieser Art, weitere sollen folgen.

Fakten
Entwurf/Planung: HEIKAUS Concept GmbH
Projektleitung/Ausführung: HEIKAUS Interior GmbH
Fotos: Uwe Spoering, Köln
Verkaufsfläche: ca. 37 m²
Beleuchtung: Einbaustrahler Professional Retail Light
Eröffnung: 03.02.2014

Quelle:

Weitere Beiträge dieses Mitglieds:

  1. 23.11.2017 - Rösch - Das bekannte Modelabel eröffnet den ersten eigenen Fashionstore
  2. 13.09.2017 - Brauneis Textilien: Alter Standort – neuer Look
  3. 02.08.2017 - Optik Leonhardt - Fachliche Kompetenz auf 200 Quadratmetern
  4. 15.02.2017 - Historie trifft auf Moderne - Optik Bischofberger setzt auf optische Reize
  5. 19.12.2016 - Juwelier Bielert zeigt sich brillant
  6. 09.11.2016 - Maute Benger - Shopping im Gewölbekeller
  7. 17.06.2016 - Juwelier Stroh - Schmuckvoll und modern
  8. 17.06.2016 - Optik Z. Kälin - Entspannt beraten werden …
  9. 21.04.2016 - Chronoart AG in St. Gallen präsentiert die „Gläserne Werkstadt“
  10. 21.04.2016 - Die Brillengalerie in Saarlouis setzt neuen Fokus
  11. 21.04.2016 - Kubisch & eindrucksvoll mit Galeriecharakter - Optik Weber setzt Akzente
  12. 21.04.2016 - Stilvoll & Exklusiv - Lederwaren Peter Kaiser in Wiesbaden
  13. 19.12.2014 - Pressemitteilung HEIKAUS - Projekt Trigema Store Berlin
  14. 08.12.2014 - Pressemitteilung HEIKAUS - Projekt Lambacher Augenoptik
  15. 24.06.2014 - Exklusive Mode-Marken im Altbauflair
  16. 26.05.2014 - Brillant in Szene gesetzt - Brillen Magazin in Kirchheim inszeniert Brillen in neuem Raumdesign
  17. 21.05.2014 - Alles KLAR – alles NEU / Baltensperger, Bassersdorf präsentiert sich in wohnlich-modernem Style
  18. 21.05.2014 - „La Donna Moden“ Präsentation in exklusivem Ambiente
  19. 07.03.2014 - Augen- und Sehzentrum auf 500 m² – mitten in Duisburg
  20. 03.03.2014 - Alles KLAR – alles NEU bei Optik & Optometrie Baltensperger in Bassersdorf
  21. 11.02.2014 - In der Baden Badener Innenstadt trifft „Mode auf Barock“